Denk- und Produktionsort

Perel and Dina Maccabee

Während ihrer Residenz in Libken untersuchten Perel und Dina Maccabee, wie therapeutische Praktiken als Grundlage für Zusammenarbeit und Kunstschaffen dienen können.

Ausgehend von den Lehren der Neurowissenschaftlerin Sarah Peyton und ihrer Arbeit zu „Resonant Language“ befassten sie sich eingehend mit den Zusammenhängen zwischen relationalen und generationsübergreifenden Traumata, künstlerischer Praxis und authentischer Zusammenarbeit.

Durch Lesen, Diskussionen und verkörperte Übungen – von gewaltfreier Kommunikation über Aufstellungsarbeit bis hin zu „Zeitreisen“ – untersuchten sie, wie Heilungsmethoden kreative Prozesse prägen und den Austausch zwischen Darsteller:innen und Publikum vertiefen können.

Von Resonanz zu Transformation – die Kunst der Verbindung erforschen.